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Das therapeutische Figurenspiel unterstützt mit kreativen Mitteln das Verarbeiten von seelischen Belastungen.

Die Therapie eignet sich für Kinder ab 4 Jahren. Über Handfiguren, Tierfiguren und diversen Requisiten können die Kinder ausdrücken, was sie bewegt. Die Kinder bestimmen, welche Bereiche des Lebens dargestellt werden. Sie sind der Regisseur ihrer eigenen Geschichten und sie geben auch den Inhalt selbst vor. Elementare Gefühle wie beispielsweise Freude, Vertrauen, Trauer, Wut, Angst oder Eifersucht kommen zum Vorschein. Die Therapeutin spielt die Figur, die ihr vom Kind zugewiesen wird und versucht die Symbolsprache des Kindes zu verstehen. Das Kind wird aufmerksam wahrgenommen und kann in einem vertrauensvollen und geschützten Rahmen seine Ängste und Nöte sichtbar werden lassen. Das Kind hat somit die Möglichkeit diesen Konfliktsituationen zu begegnen und Lösungen zu finden.

Gründe für eine Therapie können sein:

- schulische oder familiäre Probleme

- Ängste, Ablösungsschwierigkeiten, Trauerprozesse, fehlendes Selbstvertrauen

- Schlafstörungen

- belastende seelische Erlebnisse, wie zum Beispiel der Tod

- Unfälle und Erkrankungen

- als seelische Bereicherung

Waldtiere

Ergänzungen zur Figurenspieltherapie

Das Gestalten von Figuren

Mit Hilfe einfacher Methoden kann das Kind oder der Jugendliche Tiere oder Menschenfiguren erschaffen. Dieser schöpferische Ausdruck gibt Freude und ist ein gutes Hilfsmittel zur Bewältigung einer Konfliktsituation.

Das Erzählen und Vorspielen von Märchen

Die klare, einfache und symbolkräftige Aussage von Märchen verstehen Kinder intuitiv und sie können sich in der Figur des Helden oder der Heldin selbst finden. Die Märchen werden sorgfältig nach dem kindlichen Entwicklungsstand ausgewählt.

Burg

Das Werken mit Ton

Malen